chorporate

Teams bewegen. Unternehmen Entwickeln.

Philosophie

Warum ein Wörterbuch des Beraters? Wörter sind mehrdeutig und Realitäten unendlich komplex. Notwendigerweise wählen wir bestimmte Worte und Handlungen aus, um in unserer Arbeit zu kommunizieren. Diese Auswahl schafft Unterschiede. Wählen wir anders, konstruieren wir andere Welten und somit andere Ergebnisse. Es ist also mehr die Notwendigkeit als ein nice to have, wenn Berater und Unternehmen Ihre gemeinsame Sprache entwickeln. Ein Ausgangspunkt hierzu ist dieses Wörterbuch und Ihre Rückmeldungen.

 
Beratercheck.

Berater gibt es viele, Methoden auch.

Neben passenden Fachkenntnissen gibt es jedoch einen entscheidenden Erfolgsfaktor: die Persönlichkeit des Beraters im Zusammenspiel mit dem Kunden.

Genau wie bei Chef und Mitarbeiter – und auch da kann man letztlich nur ausprobieren…

Beratung.

Die Kunst mit Kunden neue Entwicklungsmöglichkeiten zu entdecken und dabei durchaus auch konkrete fachliche Anregungen zu geben.

Oft ist dies über eine Erweiterung der Perspektiven hilfreich. Ein breiter, professioneller Erfahrungsschatz des Beraters erhöht hier die Perspektiven-Vielfalt.

Beratungsziele.

Konkrete fachliche Impulse geben und neue weiterführende Einsichten und Haltungen entwickeln.

«Handle stets so, dass du die Anzahl der Möglichkeiten vergrößerst!»
K.H. von Foerster

Engagement.

Wo engagieren sich dauerhaft die besten Mitarbeiter?

  • Wo Karrieren versprochen werden?
  • Wo Chefs gute Projekte selber machen?
  • Wo Mitarbeiter mit ihren Kompetenzen auf passend fordernde Aufgaben treffen?
Fachberatung.

Vor dem Hintergrund der eigenen Berufserfahrung des Beraters, können konkrete fachliche Hilfestellungen für den Klienten durchaus hilfreich sein.

Die Kombination aus Fachberatung und Prozessberatung entfaltet mithin den größten Hebel.

Komplementärberatung.

Trendbegriff für die nahe liegende Idee einer Verbindung von Fachberatung und Prozessberatung bei komplexen Projekten.

In der Beraterszene wird momentan intensiv diskutiert und ausprobiert, ob hieraus ein eigenständiger Beratungsansatz entwickelt werden kann.

Kuschelkurs.

Bedeutet eine mitarbeiterorientierte Führung einen betrieblichen Kuschelkurs?

Sicher nicht !!! Klare Grenzen, Leistungsanspruch sowie ein transparentes Anreizsystem sorgen nicht nur für wirksame Ergebnisse. Im Wettbewerb um die bessere Lösung sind spannungsgeladene Konfliktsituationen und unangenehme Gespräche ebenso möglich.

«Wettbewerb ja, aber offen.»

Methoden.

«A Fool with a tool is still a fool.»

Nicht mit der Zange einen Nagel einschlagen, sondern gemeinsam mit dem Klienten ein Präzisionswerkzeug für das Beratungsthema entwickeln…

Patentrezept.

Glauben Sie an Patentrezepte? Oder ist es hilfreicher, Dinge situativ für das Jetzt und Morgen zu entwickeln?

Keine Frage: Die richtige Lösung für Ihr berufliches Anliegen ergibt sich immer aus der ganz individuellen Situation – aus dem Rahmen, den Sie bei einem Coaching mitbringen.

Pragmatismus.

Es braucht ein Verständnis für Komplexität, aber keine Weltraumtechnologie, um mit Mitarbeitern und Führungskräften an einem Thema zu arbeiten.

Prozessberatung.

«(Prozess-)Beratung erfasst weder vollständig die Realität des Klienten in seinen Vernetzungen, noch gibt Sie inhaltliche Lösungen vor oder meint, es gäbe DIE RICHTIGE Lösung. (Prozess-)Beratung hilft dem Klienten, seine für ihn passende Lösung situativ zu entwickeln. Sie fördert mit professionellen Methoden die Fähigkeit, sich auf Unbekanntes einzustellen, ohne über Rezepte oder Wahrheiten zu verfügen.» Buchinger

Rationalität.

Glauben Sie, dass Menschen rational auf Kosten-/Nutzenbasis entscheiden?
Warum fahren US-Amerikaner bei einem Tempolimit von 65 mph sehr gerne deutsche Sportwagen?
Warum habe ich, der in Deutschland wohnt, eine teure Outdoor-Jacke gekauft, die bei Sandstürmen keine Sandkörner durch das Gewebe lässt?

Spitzenleistung.

Wann bringen Mitarbeiter topmotiviert Spitzenleistungen?

  • Wenn Chefs Erfolge vereinnahmen und Misserfolg durchreichen?
  • Wenn ich Mitarbeitern unterstelle, Sie haben keinen Sinn für Verbesserungen?
  • Wenn ich versuche, alles zu kontrollieren?
Stabilität.

Die fünfte Umstrukturierung überlebt? Sehnsucht nach Stabilität? Vermutlich, aber:

Wer kann garantieren, dass nun Schluss mit Änderung ist? Entwicklungsbeispiel:

Kostendruck… Fusion Produktion A & B… Finanzkrise… Aus «AB» wird «ab»… neues Wettbewerbsprodukt… Stellenaufbau Marketing & Vertrieb… Forschung hat neues Patent…

Zum Überleben müssen sich Unternehmen anpassen. Professionelle Beratungsmethoden dienen der permanenten Gestaltung dieses Wandels. So entsteht eine andere Form von Stabilität. Eine stabile Kultur des Handelns im Wandel des eigenen Unternehmens.

Supervision und Coaching.

Der Versuch Supervision und Coaching eindeutig voneinander abzugrenzen scheitert, je genauer und differenzierter man Argumente abwägt.

Kurz: COACHING ist die Bezeichnung von Supervision für Manager bzw. SUPERVISION ist die Bezeichnung von Coaching für Beziehungsarbeiter wie z.B. Therapeuten oder Sozialarbeiter.

Teamarbeit.

1 + 1 = 3 + 1 = 7 + 1 = 13…

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